Inga Maren Otto unterstützt „ihre“ Häuser und Oasen (06.02.2017)

Schirmherrin Maren Otto unterstützt das Elternhaus bereits von Anfang an mit großem Engagement. Foto: ganz-hamburg.de

Schirmherrin Maren Otto unterstützt das Elternhaus bereits von Anfang an mit großem Engagement. Foto: ganz-hamburg.de

Seit 2009 engagiert sich Inga Maren Otto als Schirmherrin für die McDonald’s Kinderhilfe. Auch in diesem Jahr unterstützt sie die Stiftung erneut mit einer großzügigen Spende und persönlichem Commitment.

Neben ihrer vierfachen Schirmherrschaft für die Ronald McDonald Häuser Berlin-Buch und Hamburg-Altona, sowie die dazugehörigen Oasen hilft Inga Maren Otto nicht nur mit ihrem außergewöhnlichen Engagement. Insgesamt spendete sie 100.000 Euro in 2017 für den laufenden Betrieb und Erhalt der vier Einrichtungen, die Familien schwer kranker Kinder ein Zuhause auf Zeit geben oder wie im Fall der Oasen, die Wartezeit zwischen Behandlungen und Untersuchungen verkürzen.

„Natürlich freuen wir uns über jede Spende, unabhängig von ihrer Höhe – aber solch eine großzügige Summe zu erhalten, macht es uns leichter regelmäßige Ausgaben zu decken und die Häuser und Oasen in die Zukunft zu führen“, zeigt sich dankbar Dr. Micha Wirtz, Vorstand der McDonald’s Kinderhilfe.

Für die Ehefrau des verstorbenen Versandhausgründers Werner Otto sind gelebte gesellschaftliche Verantwortung und soziales Engagement eine Selbstverständlichkeit. „Als Mutter und Großmutter kann ich nachvollziehen, wie belastend die Krankheit eines Kindes für eine Familie ist. Aus diesem Grund bin ich froh, dass ich dazu beitragen kann, dass betroffene Familien wieder Kraft schöpfen können. Ich schätze die McDonald’s Kinderhilfe sehr und unterstütze sie mit großer Überzeugung“, sagt Inga Maren Otto.

Neben ihrer Tätigkeit als Schirmherrin für die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung ist Inga Maren Otto auch Ehrenmitglied im Kuratorium der Kinderhilfe Stiftung. Außerdem gründete sie 2009 die „Werner und Maren Otto Stiftung“ für ältere bedürftige Menschen in Berlin und Brandenburg. Sie setzt sich so gleich mehrfach für kranke und bedürftige Menschen jeder Altersstufe ein.