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Jolina: Ende gut – alles gut!

Mit einem unklaren Befund wurde die kleine Jolina im Sommer 2014 aus Wiesbaden nach Mainz in die Kinderklinik verlegt. Erst hier erfuhren die Eltern Lisa und Alexander, dass ihre Tochter von Geburt an ein Loch im Zwerchfell hatte. Fast wäre dieser unentdeckte Befund Jolina zum Verhängnis geworden …

  • Jolina mit Mama Lisa, Papa Alexander und Bruder Lennen im Ronald McDonald Haus Mainz

    Jolina mit Mama Lisa, Papa Alexander und Bruder Lennen im Ronald McDonald Haus Mainz

  • Jolina zu Besuch im Mainzer Elternhaus. Heute geht es ihr wieder sehr gut.

    Jolina zu Besuch im Mainzer Elternhaus. Heute geht es ihr wieder sehr gut.

  • Jolinas kleiner Bruder Lennen konnte dank des Ronald McDonald Hauses ganz nah bei Jolina sein, als sie in der Klinik behandelt wurde.

    Jolinas kleiner Bruder Lennen konnte dank des Ronald McDonald Hauses ganz nah bei Jolina sein, als sie in der Klinik behandelt wurde.

  • Heute geht es Jolina wieder gut und sie spielt mit ihrem Bruder Lennen gerne im Garten.

    Heute geht es Jolina wieder gut und sie spielt mit ihrem Bruder Lennen gerne im Garten.

  • Lennen auf der Schaukel.

    Lennen auf der Schaukel.

  • Jolina zu Besuch im Elternhaus

    Jolina zu Besuch im Elternhaus

  • Lennen und Papa Alexander

    Lennen und Papa Alexander

  • Jolina und Lennen

    Jolina und Lennen

Eine Wölbung am Bauch von Jolina ließ die behandelnden Ärzte vor einem Rätsel stehen. Um dem Kind zu helfen, wurden auch andere Kliniken eingeschaltet, die Röntgenbilder Kollegen gezeigt. Ein Kollege aus der Uniklinik Mainz vermutete anhand der Aufnahmen, dass Jolinas Magen verdreht war und so fiel die Entscheidung, sie nach Mainz ins Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Mainz zu verlegen.

Durch ein weiteres, genaueres Röntgenbild bestätigte sich die Vermutung. Ihr Zustand war zu diesem Zeitpunkt schon dramatisch und es erfolgte die sofortige Notoperation. Die Eltern Lisa und Alexander waren außer sich vor Sorge, konnten aber nichts anderes tun als abwarten. Erst während der Operation zeigte sich das ganze Ausmaß einer bisher nie festgestellten Zwerchfellhernie. Durch das Loch im Zwerchfell waren alle Organe „hochgerutscht“, lagen auf der linken Brustseite und drückten dadurch die Lunge ab. Jolina konnte mit ihren zweieinhalb Jahren nicht mehr richtig atmen und wegen des Platzmangels im inneren des Bauches verdrehte sich ihr Magen.

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Auf der Kinderintensivstation in Mainz konnte Jolina schnell geholfen werden. Einmal erkannt, wussten die Ärzte was zu tun ist und nun ging es Tag für Tag aufwärts. Jolinas Zustand stabilisierte sich und nach insgesamt zwei Wochen in der Mainzer Kinderklinik konnte sie endlich wieder mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder nach Hause fahren.

Zwei Wochen im Ronald McDonald Haus Mainz

Noch heute, über ein Jahr nach diesen dramatischen Tagen in Mainz, erinnert sich die Familie gerne an das Team im Ronald McDonald Haus und die Zeit dort: „Wir waren sehr froh, dass es das Elternaus in Mainz gab und wir dort wohnen konnten, so lange Jolina auf der Intensivstation behandelt wurde. Mit Jolinas kleinem Bruder Lennen, der damals noch ein Baby war, die weite Entfernung nach Hause – wir hätten es als Familie nicht geschafft, jeden Tag zu pendeln und ihr nah zu sein. Das Haus hat eine tolle Atmosphäre und man schafft es, trotz aller Sorgen neue Kraft zu tanken, abzuschalten und sich vom Klinikstress ein bisschen zu erholen. Zum Sommerfest im Juli 2015 waren wir alle zusammen wieder dort. Den Kindern hat es viel Spaß gemacht. Außerdem unterstützen wir das Ronald McDonald Haus mit einem Spendenhäuschen, das wir in unserem Hofladen aufgestellt haben.“ Heute ist Jolina wieder topfit und tollt mit ihrem Bruder gerne durch den Garten.


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