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Unser
Ronald McDonald Haus
Cottbus

Wir warten auf euch (Teil 2)

Ein Ehrenamtsgedicht steht nun bereit, in dieser besonderen Zeit.

Montag: 
Unterwegs ganz flott mit dem Rad,
ist montagfrüh der Eberhard.
Er gießt und mäht den Rasen schick,
hat den Garten voll im Blick.
Fast zeitgleich trifft er mit Sigrid ein-
schon flitzt sie in das Haus hinein,
und wischt und putzt im Sauseschritt-
da kommt so mancher gar nicht mit.
Es klingelt, oh, schon gleich um neun-
Ursel will zur Wäsche eil´n.
„Wo soll ich hin - was darf ich tun?
Komm nicht her, um auszuruh´n“!
Zur Mittagszeit ganz tief entspannt-
die Elke vom Urlaub braun gebrannt-
voller Freude an die Arbeit geht-
gern auf den Check im Haus besteht.
Der Montag endet hier noch nicht,
Kerstin und Doreen haben noch Schicht.
Beide zählen am Abend das Geld,
wo schon mal ein Eurocent fehlt.
Dann wird gerechnet und geknobelt,
bis der Kopf vom Denken brodelt
und am Ende doch alles passt,
von den Schultern fällt jede Last.


Dienstag: 
Die Dagmar früh zum Bäcker geht,
die Annemie schon in der Küche steht-
das Frühstück lecker hergerichtet-
für die Eltern angerichtet.
Am längsten von Allen sind sie dabei,
und kommen noch immer sehr gern vorbei.
Klackern die Schuhe treppauf treppab,
verpasst man Carmen nur sehr knapp.
Sie bastelt hier und packt dort ein
Für die Babys macht sie das ganz fein.
Zuletzt erwartet wird die Ines-
recht neu bei uns, lernt sie Allgemeines.


Mittwoch: 
Im Mittwoch stehen 2 Herren zur Wahl,
die Zeit passt ihnen optimal.
Die Leiter hoch, der andere hält,
dass niemand von der Leiter fällt.
Ganz locker und ohne viel Stress
sind sie in ihrem Arbeitsprozess.
Die Kasse wird heut´ abgescannt,
die Doris das am besten kennt.
Jeder Beleg wird eingeklebt
und eine Mappe angelegt.
Alles fertig, toll gemacht,
wird es nun zur Post gebracht.
Was freuen wir uns auf Fünfzehn Uhr
da ist die Jutta im Haus auf Tour.
So viel wie sie an Arbeit will-
ohne viel Worte, schon leert sie den Müll.
Mittwochabend trifft Anna auf Kiven-
sind beide dann die Produktiven.
Verstehen sich vom ersten Tag,
fanden schnell ´nen guten Draht.
Erzählen über Uni und Politik
blicken als Team auf den Tag zurück.


Donnerstag: 
Die Antje ihren Garten liebt-
Ein Kaktus sie auch schon mal piekt.
Und backt sie dann noch, oh wie fein-
den besten Kuchen im Haus allein?
Nein, die Neue heißt Angelika
und ist seit März nun immer da.
Auch Birgit ist ein Backgenie,
sie alle haben viel Fantasie.
 Mit dieser und mit gutem Rezept-
wird alles dafür herangeschleppt.
Ob Petra und Sigrid den Abend versüßen
Martina und Ines die Eltern begrüßen-
sie alle können super kochen-
wechseln sich ab alle zwei Wochen.

Zuvor spaziert ganz galant und präzise-
Martina Hanke, vorbei an der Wiese-
zur Kinderstation im dritten Stock-
mit Kaffee und Kuchen für Kind und Doc.
Freitag: 
Zum Ende der Woche, am Freitag dann,
kommen Helge und Volker mit Rad´l an.
Beide so fleißig wie die Bienen,
ist Helge schnell oben und Volker im Grünen.
Auch am PC ist Helge sehr fit-
hilft schon mal bei Problemen mit.
Und Volker hat es schon oft vollbracht,
dass ALLE im Saal haben gelacht.
Zur Mittagszeit der Roland kommt
kurz „Hallo“ ….schon geht er prompt.
Ob werkeln, gießen oder putzen,
sein Talent könn´ wir hier gut nutzen.
Und bald ist nun Madlen auch da-
wir freuen uns, sie ist wunderbar.
Hilft uns stets an jedem Ort,
steht dazu mit ihrem Wort.
Die Anke nun den Rest erledigt,
am Tage ist sie sehr gelehrig,
denn sie macht gern Yoga-
nicht nur wegen Corona,
kommt sie und fragt nach Restarbeit,
seit Jahren nun zu dieser Zeit.

Wochenende/Rufbereitschaft:
Am Wochenende wird hier Hilfe gebraucht,
ob Heike oder Ralph auftaucht,
ob Michelle oder Andre´zusagen,
können wir auch Anita und Brigitte mal fragen.
Die Heike bei R P V buckelt-
oder Michelle Finanzen abwickelt-
Anita gern desinfiziert-
oder Brigitte im Chor musiziert-
Der Ralph beruflich Verträge versendet-
oder Andre´ seit Jahren schon spendet.

Helfer in allen Lagen:
Und ist auch mal ein Event im Haus,
sorgen Angela, Evi und Irena für den Schmaus.
Angela sonst das Holz sehr liebt-
Evi sich nach Japan begiebt-
uns´re Irena gern am Goldstrand liegt,
ohne deren Hilfe wär´s oft riskant,
wäre das Essen dann nicht so pikant.

Kommen wir zu uns drei Frau´n
Konnte uns fast nichts umhau´n
Bis die Fußbod´nleger kamen,
diesn Dreck kann man erahnen.
Der große Putz ist fast vorbei
Sehnten wir Euch sehr oft herbei.
Die Zimmer nun im Glanz erstrahlen.
Alle uns´re lieben Helferlein-
kommen gern ins Haus hinein,
schenken den Familien viel Liebe und Zeit-
sind ständig für uns einsatzbereit.
Wir danken Euch allen von Herzen sehr,
ohne Euch ist das Haus so leer.
 

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