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... und immer ein Lächeln auf den Lippen, die kleine Maus Lea

Im Dezember vergangenen Jahres kam die süße Lea im Universitätsklinikum Leipzig auf die Welt. Sie wurde – geplant – vier Wochen zu früh geholt, wog dabei aber schon über 2,5 Kilo und war auch schon 45 Zentimeter groß.

Lea, immer am Lachen!
Lea, immer am Lachen!
Lea schaut verwundert
Manchmal auch am verwundert schauen
Mama Sina und Tocher Lea mit Yvonne Eck
Mama Sina und Tocher Lea mit Yvonne Eck

Bereits im Bauch der Mama wurde Gastroschisis diagnostiziert, ein Bauchwanddefekt. Nach der Geburt stellte sich heraus, dass die kleine Lea keine Gastroschisis hatte, sondern Omphalozele. (Definition des Universitätsklinikums Heidelberg: “Bei der Omphalozele sind die vor die Bauchdecke austretenden Bauchorgane nicht von einem dünnen Sack bzw. einer Membran bedeckt. Die Erkrankung entsteht während der Schwangerschaft. Auslöser ist eine Fehlbildung in der Bauchwand mit einem Vorfall von Darmschlingen.“) Doch damit nicht genug: Ein großer Tumor am Dünndarm wurde auch noch gefunden – so musste Lea schon einige Stunden nach der Geburt operiert werden, anders als ursprünglich geplant. Die frisch entbundene Mutter war sichtlich irritiert, freute sich im Nachhinein aber, dass die Operation so gut verlaufen war. Diese, wie auch die weiteren vier Operationen, verliefen zum Glück ganz gut, sodass die tapfere Lea nach acht langen Monaten aus der Uniklinik Leipzig entlassen werden konnte.

Sina, die Mutter, hatte unendlich viel Geduld in all den Monaten des Wartens auf Heilung und des Wachstums der kleinen Maus entwickeln müssen. Sie wohnte zu dieser Zeit im Leipziger Elternhaus: “Ich fand es im Haus sehr schön. Man kam mit vielen anderen ins Gespräch und lernte andere Schicksale kennen, man konnte hier einfach den Krankenhausalltag gut vergessen“, so Mama Sina.

Jetzt, nach elf Monaten, sind Sina und Lea zu Besuch im Elternhaus. Es steht die Operation an, damit Lea endlich ihren Broviak-Katheter loswird. Dann hat sie nur noch ihre PEG. “Für die bittere Medizin, die Lea schlucken muss, ist das aber ganz gut“, meint Sina. Sie hofft, dass sie mit Lea schon in zwei Tagen wieder nach Hause kann, denn dort isst sie immer wunderbar, nimmt fleißig zu und wächst und gedeiht ganz so, wie sie soll. Mama Sina ist immens glücklich darüber. Im Urlaub waren sie auch schon, an der Nordsee in Dänemark. Die gute Luft hat der ganzen Familie gut getan. Wenn dieser Artikel erscheint, ist die kleine lachende Lea ihre PEG vielleicht schon losgeworden – wir drücken ihr ganz fest die Daumen! Liebe Lea, Du schaffst das, wir wünschen Dir alles Gute!

23.11.2018

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