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Haus Mainz
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Ronald McDonald Haus
Mainz

Helau aus Mainz

Mit einem närrischen Fastnachts-Empfang startete das Ronald McDonald Haus Mainz am 11.1. um 11.11 Uhr mit seinen Gästen in das neue Jahr.

Thomas Neger singt vor den geladenen Gästen
Thomas Neger singt vor den geladenen Gästen
Das Mainzer Team
Gruppenbild des Mainzer Teams
Prof. Zepp, Beate Hauck, Yvonne Ransbach und Dr. Micha Wirtz
Prof. Zepp, Beate Hauck, Yvonne Ransbach und Dr. Micha Wirtz
Professor Münsterer
Professor Münsterer

Was macht man am 11.1. um 11.11 Uhr in Mainz? Richtig: etwas Fastnachtliches! Das Mainzer Team des Ronald McDonald Hauses hatte einen schönen Fastnachts-Empfang für seine Gäste vorbereitet. Hausleitung Beate Hauck zog zu den Klängen des Narhalla-Marsches in den Saal ein und begrüßte die Gäste, unter denen sich Schirmherrin Yvonne Ransbach, Professor Zepp, Professor Münsterer und Thomas Neger befanden, mit einer Büttenrede.

Immer wieder unterbrochen von einem Tusch ließ sie das Jahr Revue passieren. Selbst Dr. Micha Wirtz, Vorstand der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, ließ es sich nicht nehmen, den Gästen eine Rede in Reimform zu präsentieren und machte schon einmal auf das dreißigjährige Jubiläum der Stiftung im August aufmerksam.

Etwas überrascht vom fastnachtlichen Ausmaß der Veranstaltung wurde Professor Münsterer mit Komplimenten für sein authentisches Kostüm begrüßt – er kam im weißen Arztkittel –, was er humorvoll in seine Grußworte einflocht. Sowohl er, als auch sein Kollege Professor Zepp sind froh, dass Eltern gegenüber der Klinik im Elternhaus wohnen können, so lange ihre Kinder krank sind. Schirmherrin Yvonne Ransbach stellte Samira Tavsan und ihren kleinen Sohn David vor, die von ihrer Zeit im Haus berichteten und noch immer Kontakt zum Team haben. „Hier konnte ich immer mal durchatmen und auch reden, wenn ich erschöpft war. Ich werde die Zeit hier nie vergessen und komme immer gerne vorbei“, sagte sie, noch immer bewegt.

Den fulminanten Abschluß bildete Thomas Neger mit einem Potpourri aus Fastnachtsliedern, die in Mainz jeder kennt. Und so sangen alle lauthals mit, während „Im Schatten des Domes“ erklang. Selbst Vater dreier Kinder weiß Thomas Neger, wie wichtig solche Rückzugsorte für Familien sind: „ Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist einen Ort zu haben, wo man runterkommen kann. Das ist nicht nur für die Eltern gut, sondern auch für die Ärzte – denn wenn Eltern gereizt sind, kriegen den Ärger leider oft auch mal die Falschen ab.“


11.01.2017