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Haus München-Herzzentrum
Unser
Ronald McDonald Haus
München-Herzzentrum

Mit Ania und Annemie geht die Sonne auf!

Kaffee und Kuchen. Zwei Dinge, die das Leben versüßen und die es wunderbar leicht machen zwanglos in Kontakt zu treten und die sonnige Seite des Lebens auch im herausfordernden Alltag Einzug halten zu lassen. Dafür sind Ania und Annemie mit ihrer sonnigen Art wie gemacht.

Ania und Annemie machen mit ihren Backkünsten und in ihrer herzerfrischenden Art aus Kaffee und Kuchen ein ganz besonders zauberhaftes >Kränzle<.
Ania hat ein wunderbares Händchen für wundervolle Details - sei es in kulinarischer oder dekorativer Form
Annemie bleibt dem Backen auch in Corona-Zeiten treu und bringt ihre liebevoll zubereiteten Kuchen für die Familien ins Ronald McDonald Haus.
Jeder Kuchen ist ein Schmaus für Augen und Gaumen. Der französische Zwetschgenkuchen hat wieder himmlisch geschmeckt!
Ania bereichert jedes Event mit ihrer herzlichen, kreativen, mitreißenden und offenen Art
Annemie trägt viel Freude im Herzen und verteilt sie sehr gerne im Ronald McDonald Haus

Ania strahlt bereits seit 11 Jahren fröhlich und mit viel Elan in den Hausalltag. Annemie bereichert seit einem Jahr frisch und fröhlich den ehrenamtlichen Himmel. 

 

Ania: >Seit 2009 arbeite ich ehrenamtlich im Ronald McDonald Haus am deutschen Herzzentrum in München. Nach Beendigung meiner Berufstätigkeit war ich auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung. Auf der Ehrenamtsmesse im Gasteig hat mich am meisten das Angebot im Ronald McDonald Haus angesprochen. Da ich gerne koche, habe ich mich zunächst im Kochteam eingebracht und ich mag es auch sehr gerne die Tische liebevoll zu dekorieren. Dabei kann man sich gleichzeitig auch gut vorm Zwiebel schneiden drücken! (Jetzt wisst Ihr, was ich nicht so gerne mache). Sehr gerne helfe ich auch bei diversen Events, wie dem Jahresempfang oder dem Sommerfest<. 

Annnemie: >Nach dem Ende meiner Berufstätigkeit war ich bereits ehrenamtlich tätig. Eine gute Bekannte sagte mir: >Ich habe da was Interessantes für Dich im Ronald McDonald Haus.< Dieses war mir bislang nur durch meine Tätigkeit bei der BARMER bekannt. Seit gut einem Jahr bin ich nun mit sehr großer Freude dabei. Ich bin sehr beeindruckt von den Eltern der oft schwer herzkranken Kinder, wie ruhig sie oft wirken und von der Offenheit mit der man uns ehrenamtlichen Helfern gegenübertritt.<

Ania und Annemie sind Teil des Stationskaffeeteams. Jeden zweiten Mittwoch bieten sie Kaffee und Kuchen auf der Kinderstation des Herzzentrums an.

Ania: >Das Schöne am Stationskaffee ist für mich der direkte Kontakt zu den kleineren oder größeren Herzpatienten. Unser >Kaffeekränzchen< ist immer sehr gut besucht. Neben den Patienten und deren Eltern und Angehörigen sind auch Ärzte und Schwestern mit dabei. Vor allem die Eltern der kleinen Patienten sind sehr begeistert von diesem Angebot. Sie können ein wenig entspannen, sich mit gleichfalls Betroffenen austauschen und sich von uns verwöhnen lassen. Wir bekommen sehr viel positives Feedback, was wiederum uns sehr gut tut.<

Annemie: >Ich backe sehr gerne Kuchen. Mein Mann bringt mich mit dem Kuchen zur Klinik und ich fahre dann mit U- und S-Bahn wieder nach Hause. Jedes Mal frage ich mich, ob der Kuchen wohl gelungen ist. Bislang ja! Ich erlebe immer eine große Dankbarkeit für unser offenes Ohr, ein nettes Gespräch und für Kaffee und Kuchen. Wenn es seine Zeit erlaubt, dann schaut auch Dr. Schötzau beim Stationskaffee vorbei und lässt uns an seiner Dichtkunst teilhaben. Zusammen mit Ania gibt es hin und wieder einen kleinen Dichterwettstreit. Sehr zur Freude der Eltern.<

Natürlich ist so ein gemeinschaftliches >Kränzle< der optimale Platz für das Leben selbst. Tobias bleibt beiden in herzerfrischender Erinnerung.

Ania: >Das lustigste Erlebnis war ein >Experten-Gespräch< zwischen Tobias (10 Jahre) und dem Oberarzt, über das Thema Fußball. Wir haben einen ganzen Nachmittag Tränen gelacht.< 

Annemie: > Ich habe Tobias nicht nur als den größten Bayern München Fan kennengelernt sondern auch als einen schlagfertigen und sehr sympathischen Jungen, der es auch verbal mit Dr. Schötzau aufgenommen hat.<

Corona beendet fürs Erste das Kränzle – doch der Kuchen bleibt! Annemie bringt den Kuchen jetzt einfach unter der Haube zu uns ins Haus. 

Ania: >Ich wünsche mir sehr, dass bald wieder ein Kaffee-Termin stattfinden kann.<

Annemie: >Da aktuell kein Stationskaffee angeboten werden kann, bringe ich den Kuchen jetzt >vorbei<. Er wird dann nachmittags an die Familien im Haus verteilt.<

Ania und Annemie strahlen über das ganze Gesicht, wenn Sie von IHRER Zeit im und mit dem Ronald McDonald Haus erzählen.

Ania: >Für mich ist es ein großes Glück zu erleben, wie einst schwerkranke Kinder wieder gesund und fröhlich mit uns feiern. Sogar berühmte Persönlichkeiten, die ich sonst nie getroffen hätte, durfte ich kennenlernen. Dieses Ehrenamt ist eine Bereicherung für mein Leben!<

Annemie: >Dass der Stationskaffe so gut ankommt und ich mithelfe ein wenig Abwechslung in den oft monatelangen Krankenhausaufenthalt zu bringen, erfüllt mich mit sehr großer Dankbarkeit. Sehr interessant war auch die Aktion "Help Portrait". Die Profifotografinnen haben von den kleinen Patienten Fotos gemacht. Hierdurch kam ich erstmals auf die Intensivstation. Diesen Tag werde ich nie vergessen.<

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