Unsere
Ronald McDonald Haus und Oase
Passau

Schritt für Schritt – Maxi kämpft sich ins Leben

Eine Traumhochzeit, ein neues Eigenheim und die frohe Botschaft, nun endlich bald auch eine Familie zu sein – das Glück von Sabrina und Alexander schien vollkommen. Doch es sollte nicht von langer Dauer sein.

Die Breitenfellers zeigen sich überglücklich.
Kurz vor Abreise aus dem Ronald McDonald Haus zeigte sich die Breitenfellners überglücklich
Mit Mamas Liebe ist alles möglich.
Mit Mamas Liebe ist alles möglich – welch‘ ein Glück der kleine Maxi hat!

Die Schwangerschaft verlief nicht ganz ohne Komplikationen – in der 21. Woche musste Sabrina aufgrund eines Blasensprungs ins Krankenhaus. Die junge Familie wusste nun, dass sie mit einem Frühchen rechnen musste. In der 25. Woche erblickte der kleine Spross das Licht der Welt – mit nur 840 Gramm.

Die ersten Tage verbrachte die Familie in völligem Ausnahmezustand. Unmittelbar nach der Geburt wurde Maxi auf die Intensivstation verlegt – das Leben des Babys stand auf Messers Schneide. Am zweiten Tag normalisierte sich der Zustand, am dritten Tag eine weitere Hiobsbotschaft: Gehirnblutung. Das Bangen und Hoffen ging weiter. Nach und nach kämpfte sich der Junge zurück ins Leben. Die größte Sorge der Eltern war jedoch immer, in welchem Zustand ihr kleiner Maxi irgendwann die Klinik verlassen würde.

Dass Maxi sein Leben lang mit einer geschädigten Lunge leben muss, war den Eltern von Anfang an klar – der größte Wunsch war jedoch, dass seine Gehirnfunktionen es zulassen, dass er seine Gefühle mitteilen und mit seiner Umwelt kommunizieren kann. Dieser große Wunsch konnte den Eltern erfüllt werden! Nach 116 Tagen in der Kinderklinik und davon 90 Tagen in unserem Elternhaus konnten sich Maxi, Sabrina und Alexander freudestrahlend auf den Weg nach Hause machen.

Für die beiden Eltern war das Ronald McDonald Haus in ihrer vermutlich schwersten Zeit ein wohliger Rückzugsort und ein friedvolles Zuhause auf Zeit. Besonders der Zusammenhalt innerhalb der Familien gab dem Paar wieder Kraft und die nötige Energie, um Tag für Tag am Krankenbett ihres geliebten Kindes zu wachen. Auch als Paar fanden Sabrina und Alexander im Ronald McDonald Haus die nötige Auszeit vom anstrengenden Klinikalltag, wofür sie rückblickend sehr dankbar sind. Alles Gute Euch dreien!

27.03.2019

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