Zimmer mit Aussicht - der Podcast – McDonald's Kinderhilfe
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Zimmer mit Aussicht
Der Podcast der McDonald's Kinderhilfe Stiftung

Zimmer mit Aussicht

In ZIMMER MIT AUSSICHT – dem Podcast der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung – trifft Host Alexander Mazza jeden Monat Menschen mit Mutmachgeschichten: Geschichten von Familien, deren Leben auf den Kopf gestellt wird und die über sich hinauswachsen; von kleinen Patienten, die zu Heldinnen und Helden werden und von den Menschen, die ihnen dabei zur Seite stehen. 


Folge 9: Erste Hilfe am Kind: >Nur Nichtstun ist ein Fehler!<

Heute zu Gast: Benjamin Fabry

Was tun, wenn ein Kind plötzlich keine Luft mehr bekommt, wenn es stark blutet oder bewusstlos wird? 

In vielen bisherigen Folgen von Zimmer mit Aussicht haben wir Familien begleitet, die erlebt haben, was es heißt, wenn ein Kind plötzlich in eine akute medizinische Notlage gerät. Gerade deshalb war es uns wichtig, einmal die Perspektive zu wechseln: weg vom Erleben der Krise – hin zur Frage, was wir im Ernstfall konkret tun können. Und was Erste Hilfe wirklich bedeutet.

Zu Gast ist Benjamin Fabry, Leiter der Notfallausbildung beim ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel und langjähriger Referent der Sternfahrt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung. Seit vielen Jahren vermittelt er Erste Hilfe praxisnah und ohne Dramatisierung – mit dem klaren Ziel, Menschen handlungsfähig zu machen.

Sein Ansatz: Es geht nicht um Perfektion. Es geht ums Handeln.
Denn – so sein Credo – nur Nichtstun ist ein Fehler.

Im Gespräch geht es um die zentralen Fragen, die viele Eltern bewegen:

  • Was sind die wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen bei Kindern?
  • Warum ist die stabile Seitenlage kein „medizinisches Spezialwissen“, sondern Basiswissen?
  • Was tun, wenn ein Kind sich verschluckt?
  • Wie geht man mit der eigenen Angst um, etwas falsch zu machen?

Benjamin Fabry erklärt, warum gerade Kindernotfälle starke emotionale Hemmschwellen auslösen – besonders wenn es das eigene oder zum Beispiel das Nachbarskind betrifft. Und er macht deutlich: Sicherheit entsteht durch Übung. Wissen, das einmal praktisch angewendet wurde, ist im Ernstfall abrufbar.

Einprägsam und mit Humor vermittelt er seine Eselsbrücke für die stabile Seitenlage: „Kaktus – Kuscheln – Knie – Küsschen“ – vier Begriffe, die helfen, auch unter Stress strukturiert zu handeln.

Also: Hört rein, es lohnt sich in jedem Fall!

Du willst einen Erste-Hilfe-Kurs machen oder dein Wissen auffrischen?

NRW: www.a-s-b.eu/erstehilfe
https://www.asb-nrw.de/ueber-uns/termine/
Bundesweit: https://www.asb.de/unsere-angebote/erste-hilfe oder https://www.rotkreuzkurs.de/start.html

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Folge 8: >Egal was ist, ich packe mit an!<

Heute zu Gast: Ulrike Irmler

Was bedeutet es, einfach da zu sein – ohne Ratschläge, ohne Lösungen, aber mit Haltung, Respekt und Aufmerksamkeit?

In dieser Folge von Zimmer mit Aussicht sprechen wir mit Ulrike Irmler, die sich seit fast zwölf Jahren ehrenamtlich im Ronald McDonald Haus Tübingen engagiert. Nach einem erfüllten Berufsleben als Grundschullehrerin suchte sie im Ruhestand nicht nach Beschäftigung, sondern nach Sinn – und fand ihn in einem Ehrenamt, das leise wirkt und gerade deshalb so viel bewirkt.

Ulrike erzählt, wie sie ihren Platz im Haus gefunden hat, warum hauswirtschaftliche Aufgaben weit mehr sind als „nur Organisation“ und weshalb Normalität für Familien in Ausnahmesituationen eine enorme Kraft entfalten kann. Es geht um Zuhören statt Bewerten, um Nähe ohne Erwartung. Neben den Eltern und Kindern richtet sich ihr Blick auch auf die Geschwisterkinder. die im Schatten der Krankheit oft zu wenig gesehen werden.

Ulrike berichtet außerdem, was sie selbst von den Familien gelernt hat: über Zusammenhalt, Dankbarkeit und den Wert des Alltäglichen.

Die Auszeichnung mit dem Ehrenamts-Award der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung versteht Ulrike nicht als persönliche Ehrung, sondern als Anerkennung für Teamarbeit – für das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen, die gemeinsam einen Ort schaffen, an dem man nichts erklären muss.

Ulrikes empathisches Engagement zeigt, dass Ehrenamt nicht nur wertvolle Beiträge leistet, sondern auch das eigene Leben bereichert.

Das Ronald McDonald Haus Tübingen ist mit 37 Apartments das größte Elternhaus der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung in Baden-Württemberg und bietet jährlich rund 700 Familien ein Zuhause auf Zeit.

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Folge 7: >Es gibt nur Plan A<

Heute zu Gast: Judith Ficht

Judith Ficht ist Mutter von zwei Kindern – und sie hat mit ihrer Familie in wenigen Stunden erlebt, wie aus einem ganz normalen Alltag ein medizinischer Albtraum wird. In dieser Folge erzählt sie die bewegende Geschichte ihres Sohnes Hannes, der plötzlich schwer erkrankte, mit einem künstlichen Herzen versorgt werden musste mehrmals um sein Leben kämpfen musste.

Es ist der Auftakt zu einem langen Weg voller Mut und Zusammenhalt, aber auch Rückschlägen. Hannes Weg zurück ins Leben wäre ohne die Kraft der Familie, den Glauben, die medizinische Expertise und den Rückhalt in den Ronald McDonald Häusern in Erlangen und Vogtareuth kaum vorstellbar gewesen.

Judith beschreibt, wie die Nähe zu ihrem Sohn Hannes in dieser Ausnahmesituation überlebenswichtig war, und warum Orte wie die Ronald McDonald Oase im Klinikalltag so viel mehr sind als ein schöner Raum. Es geht um Rituale, um Vertrauen und um die Macht von Zuversicht. Und eine starke kleine Schwester, die für Hannnes mit ihrer kindlichen spielerischen Art zur Stütze wurde.

>Für mich gab es immer nur Plan A: dass wir im Sommer auf der Terrasse sitzen und eine Wasserschlacht machen.<

Was ein Berlin Heart ist, warum Hannes heute sagt, er habe drei Daheims – und wie man Kindern eine Krankheit so erklärt, dass sie lernen damit umzugehen: All das erzählt Judith Ficht in dieser sehr persönlichen und berührenden Folge.

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Folge 6: >Familie gibt Halt<

Heute zu Gast: Jana Ina Zarrella

In dieser Folge spricht Moderatorin und Schirmherrin Jana Ina Zarrella offen und mit ihrer gewohnt warmherzigen Art über das, was sie wirklich prägt. Sie erzählt Gastgeber Alexander Mazza von der bedeutenden Rolle, die Dankbarkeit und Glaube in ihrem Leben spielen, warum soziales Engagement ihr so wichtig ist und welche Werte sie und ihr Mann Giovanni Zarrella an die gemeinsamen Kinder weitergeben.  


Jana Ina gewährt einen sehr persönlichen Einblick in ihren eigenen Weg als Mama, auf dem neben vielen schönen Momenten auch Herausforderungen auf sie warteten. Sie berichtet aus eigener Erfahrung, wie wertvoll jede Unterstützung in schweren Zeiten ist und wie das Gefühl, nicht allein zu sein, Nähe und Kraft schenken kann. Auch aus diesen Gründen liegt ihr die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung seit vielen Jahren sehr am Herzen.  


Wie es Jana Ina gelingt Glamour und Verantwortung zu vereinen und warum auf einmal die Rede von Rentieren und einem Prinzessin-Elsa-Kostüm ist, erfahrt ihr in dieser Episode.

Über Jana Ina Zarrella:

Jana Ina Zarrella ist Moderatorin, Unternehmerin und Mutter. Geboren im brasilianischen Petrópolis, studierte sie zunächst Journalismus, bevor sie Ende der 1990er-Jahre nach Deutschland kam – ursprünglich für ein Modelprojekt, das zum Sprungbrett für ihre Medienkarriere wurde. Durch ihre natürliche Ausstrahlung, Mehrsprachigkeit und Vielseitigkeit avancierte sie rasch zu einem bekannten Gesicht im deutschen Fernsehen. Seitdem moderierte sie zahlreiche Formate – von Musiksendungen über Lifestyle-Shows bis hin zu Reality-TV – und war als Schauspielerin aktiv.

Mit der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung ist Jana Ina schon länger verbunden. Seit diesem Jahr zählt auch die Schirmherrschaft für das Ronald McDonald Haus Essen zu ihrem Engagement.

 

 

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Folge 5: >Das passt zu uns!<

Heute zu Gast: Liane Ulrich

Liane Ulrich ist Mutter von Linus, der mit Trisomie 21 zur Welt kam – und mit einem starken Lebenswillen. Im Gespräch gibt sie berührende Einblicke in eine Schwangerschaft voller Sorgen, aber auch voller Klarheit. Als die Diagnose feststand, sagte sie: >Das passt zu uns.<, eine Haltung, die sie bis heute trägt – trotz vieler Hürden.

In dieser Folge gibt sie bewegende Einblicke in eine Schwangerschaft voller Unsicherheit – und zugleich voller Entschlossenheit.  

Linus’ Start ins Leben war alles andere als leicht. Es folgten intensive Wochen auf der Kinderstation, mehrere Diagnosen – und viele emotionale Herausforderungen für die Familie.

Liane erzählt ehrlich von eigenen gesundheitlichen Erfahrungen, über den Wunsch nach Familie und den Moment, als sie spürte: Dieses Kind will leben.

Was ihr in dieser Zeit besonders geholfen hat? Die Nähe – zu ihrem Sohn, zu ihrem Mann und im ganz praktischen Sinne: die Möglichkeit, im Ronald McDonald Haus Homburg unterzukommen.

Linus ist heute ein lebendiges, fröhliches Kind – eines, das überrascht, begeistert und berührt. Und Liane Ulrich eine Mutter, die offen, reflektiert und mit viel Liebe über ihr Leben spricht – und über die Kraft, die darin liegt, loszulassen, was man nicht kontrollieren kann.

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Folge 4: >Früh geboren, nah begleitet<

Heute zu Gast: Prof. Dr. Mario Rüdiger

Frühgeborene Babys brauchen mehr als medizinische Spitzenversorgung – sie brauchen Nähe, Berührung, Eltern, die sich kompetent und gebraucht fühlen. Prof. Dr. Mario Rüdiger ist Leiter des Perinatalzentrums am Universitätsklinikum Dresden und zählt zu den führenden Neonatologen in Deutschland. In dieser Folge spricht er mit Alexander Mazza über seine Arbeit mit zu früh geborenen Kindern, die emotionale Belastung für Familien – und über die Frage, wie es gelingen kann, Medizin menschlicher zu gestalten.

Warum Eltern keine >Besucher< auf der Intensivstation sein sollten, was Frühgeborene wirklich brauchen – und warum es in Deutschland nicht zu wenige, sondern zu viele geburtshilfliche Einrichtungen gibt, erzählt Prof. Rüdiger in dieser Folge.

Ein Gespräch über Berührungsängste, Forschung, Familie und warum wir heute nicht nur das Überleben, sondern auch die gesunde Entwicklung von Frühgeborenen in den Blick nehmen müssen.

Über Prof. Dr. Mario Rüdiger:

Prof. Rüdiger leitet den Fachbereich für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und ist Direktor des deutschlandweit ersten Zentrums für feto/neonatale Gesundheit. Sein wissenschaftlicher Fokus liegt u.a. auf entwicklungsfördernder Pflege, Elternkompetenz und familienzentrierter Versorgung. Er ist Vorstand der Deutschen Stiftung Kranke Neugeborene und ist Host zweier Podcasts: NeoCast und Neonatology Now  (https://open.spotify.com/show/4ZFxCRBLMshYG7ZpnflCwL).

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#zimmermitaussicht #frühgeborene #neonatologie #NeonatologieDresden #UKDNeonatologie #elternkompetenz #familienzentriert #ronaldmcdonaldhaus #mcdonaldskinderhilfe #alexandermazza 

 


Folge 3: >Beruf: Hoffnung geben<

Heute zu Gast: Theresa Humer

In dieser Folge von Zimmer mit Aussicht spricht Alexander Mazza mit Theresa Humer, Leitung des Ronald McDonald Hauses mit Oase in Passau. Als zentrale Ansprechperson vor Ort ist sie verantwortlich für alles, was den Betrieb dieses besonderen Ortes am Laufen hält: Sie organisiert das Hausmanagement, koordiniert ihr Team, pflegt den Austausch mit der benachbarten Kinderklinik – und kümmert sich aktiv um die Gewinnung von Spenden und UnterstützerInnen, die den Betrieb überhaupt erst möglich machen. Gleichzeitig ist sie mit ihrem Team für viele Familien, die ihr schwer krankes Kind begleiten, häufig offenes Ohr, Ruhepol und Orientierungshilfe.


Theresa erzählt, wie sie – ursprünglich aus der Marketing- und Kreativbranche kommend – den Weg in diese sinnstiftende Aufgabe gefunden hat. Sie spricht über ihren Arbeitsalltag zwischen Büro, Bastelzimmer, Netzwerkpflege und Gesprächen auf Augenhöhe, über bewegende Rückmeldungen von Familien und über die besondere Dynamik, die entsteht, wenn Haupt- und Ehrenamt gemeinsam wirken.


Warum Nähe und Berührung für Frühchen so überlebenswichtig sind – und warum sie bei den Gästebucheinträgen immer wieder spürt, dass sie am richtigen Platz ist, erzählt Theresa Humer in dieser Folge.

Ronald McDonald Haus mit Oase Passau:
https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/passau/unser-haus/​​​​​​​

Über Theresa Humer:
Theresa Humer leitet seit Mai 2018 das Ronald McDonald Haus mit Oase in Passau. Zuvor war sie viele Jahre als stellvertretende Marketingleiterin in der Privatwirtschaft tätig und absolvierte parallel eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin. Der Wunsch, ihre berufliche Erfahrung mit einem sinnstiftenden Arbeitsumfeld zu verbinden, führte sie schließlich in die Kinderhilfe. Heute koordiniert sie mit großem Engagement und spürbarer Wirkung das Zusammenspiel von Klinik, Stiftung, haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und SpenderInnen.

Alexander Mazza: https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/fileadmin/mdk/Presse/Pressemitteilung_Alexander_Mazza_verst%C3%A4rkt_Schirmherrschaft.pdf

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Folge 2: >Mit Herz und Humor<

Heute zu Gast: Nova Meierhenrich

Moderator Alexander Mazza spricht mit Schauspielerin, Moderatorin und Autorin Nova Meierhenrich über ihr langjähriges Engagement als Schirmherrin im Ronald McDonald Haus Hamburg-Eppendorf. Sie erzählt, wie ihre eigene schwere Erkrankung als Kind ihr Verständnis für betroffene Familien geprägt hat – und warum es für sie eine echte Herzensangelegenheit ist, heute anderen zur Seite zu stehen.

Nova spricht über die tiefe Dankbarkeit, die sie empfindet, Teil dieses besonderen Ortes sein zu dürfen – aber auch darüber, warum es wichtig ist, Grenzen zu setzen, um langfristig helfen zu können. Warum sie sich dabei auch mal als Schlumpfine verkleidet – und was ein E-Roller mit einem Fußballturnier und einer Tombola zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge.

Ronald McDonald Haus Hamburg-Eppendorf:
https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/hamburg-eppendorf/unser-haus/​​​​​​​

Über Nova Meierhenrich (@nova_meierhenrich):
Nova Meierhenrich ist vielen als Moderatorin, Schauspielerin und Autorin bekannt - doch auch ihr ehrenamtliches Engagement zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben. Seit über 15 Jahren engagiert sie sich als Schirmherrin des Ronald McDonald Hauses Hamburg-Eppendorf für Familien mit schwerkranken Kindern. Mit viel Zeit, Herz und Humor sammelt sie Spenden, schafft öffentliche Aufmerksamkeit und ist regelmäßig persönlich vor Ort. Darüber hinaus gründete sie den Verein HerzPiraten, mit dem sie sich deutschlandweit für Kinderherzprojekte stark macht.

Alexander Mazza: https://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/fileadmin/mdk/Presse/Pressemitteilung_Alexander_Mazza_verst%C3%A4rkt_Schirmherrschaft.pdf

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Folge 1: >Herzbube Daniel<

Heute zu Gast: Diana Dietrich

In der Auftaktfolge von Zimmer mit Aussicht spricht Moderator Alexander Mazza mit Diana Dietrich – Mutter, Mutmacherin und die Stimme hinter dem Instagram-Account @herzbubedaniel. Ihr Sohn Daniel kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt und verbrachte viele Monate im Ronald McDonald Haus München-Großhadern – ganz in der Nähe der Klinik für Herzchirurgie an der LMU (@herzchirurgie_lmu).

Diana teilt offen und eindrucksvoll, wie sie und ihre Familie diese herausfordernde Zeit erlebt haben – zwischen Hoffen, Bangen und unzähligen Stunden auf der Kinderintensivstation. Wie viel Kraft sie im Austausch mit anderen Familien fand, was sie über das Leben gelernt hat … und was ein sogenanntes Berlin-Heart oder eine überlange Holzperlenkette mit dieser bewegenden Geschichte zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge.

Ronald McDonald Haus München-Großhadern:
www.mcdonalds-kinderhilfe.org/muenchen-grosshadern/unser-haus/

Diana & Daniel auf Instagram:
@herzbubedaniel

Alexander Mazza auf Instagram:
@alexander_mazza_official

Herzchirurgie LMU:
@herzchirurgie_lmu

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Unser Podcast-Host: Alexander Mazza

        „Als ich das erste Mal selbst zu Besuch im Ronald McDonald Haus München am Deutschen Herzzentrum war, war ich tief beeindruckt. Und ehrlich gesagt, die Gespräche mit den Familien haben mich nicht mehr losgelassen. Deshalb bin ich Schirmherr geworden.
Jetzt freue ich mich darauf, euch im Podcast ZIMMER MIT AUSSICHT der McDonald's Kinderhilfe Stiftung mit diesen Geschichten von vielen bewundernswerten Menschen Mut zu machen.“
Alexander Mazza
Moderator