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Unser
Ronald McDonald Haus
Cottbus

15 märchenhafte Jahre

Hardy heißt der jüngste Gast beim Jubiläumsempfang für den Freundeskreis des Ronald McDonald Hauses Cottbus. Seine Mutter hat vor drei Jahren hier gewohnt. Nun spendet sie monatlich dem Elternhaus und freut sich mit allen Gästen, dass das Haus auch weiterhin Familien mit schwer kranken Kindern Hilfe und Unterstützung geben kann.

Der jüngste Gast Hardy
Unser jüngster Gast: Hardy
Dr. Micha Wirtz, Gerd Thiele, Dagmar Frederic, Dr. Albrecht Grunske, Sibylle Stahn, Prof. Thomas Erler
Dr. Micha Wirtz, Gerd Thiele, Dagmar Frederic, Dr. Albrecht Grunske, Sibylle Stahn, Prof. Thomas Erler
 Spreewaldfrau Marlene Jedro
Ein Beispiel für eine langjährige Freundschaft: Unsere Spreewaldfrau Marlene Jedro
Der Jahresempfang „15 märchenhafte Jahre“
Herzlich willkommen zum Jahresempfang „15 märchenhafte Jahre“

Rund 80 Gäste sind der Einladung zum Jahresempfang unter dem Motto „15 märchenhafte Jahre“ gefolgt und haben gemeinsam einen sehr besonderen Montagmittag erlebt. Dr. Micha Wirtz vom Vorstand der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, Schirmherrin Dagmar Frederic und das Elternhausteam begrüßten die Jubiläumsgäste. Unter Ihnen auch Initiator des Elternhauses der Lausitz Prof. Thomas Erler und der Leiter der Neonatologie der Kinder-und Jugendklinik im CTK Dr. Albrecht Grunske. Ein modernes Märchen, erdacht und vorgetragen von Gerd Thiele, berührte alle Gäste, die das Haus in den vergangenen 15 Jahren auf vielfältige Weise unterstützt haben und versicherten, auch in den kommenden Jahren den Familien mit schwer kranken Kindern auf diese Art zu unterstützen.

Von und für Riesen, Feen und Elfen

Stimmungsvoll wurde mit Dagi gesungen und Hardy kam auf die Bühne und lachte ins Publikum, als von seinem schweren Start ins Leben erzählt wurde. So, wie der Kleine die Hürden gemeistert hat und meistern wird, so wünschen wir allen Elternhaus-Familien, dass der Krankheit bald gesunde und fröhliche Kindertage folgen. Zu einem märchenhaften Empfang gehört natürlich auch Gebratenes, Gesottenes und Süßer Brei – diese Stärkungen wurden von unserem ehrenamtlichen Team, den Riesen, Feen und Elfen, für alle Gäste vorbereitet. Und während man so zusammensaß, wurde nicht Stroh zu Gold gesponnen, aber neue Ideen für das Elternhaus der Lausitz geboren und ausgetauscht, so dass auch künftig hier Märchen wahr werden können.


18.01.2018