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Ronald McDonald Haus
Erlangen

Ronald McDonald Haus und Oase Erlangen unter neuer Leitung

Seit Januar 2021 leitet Christoffer Hebisch in Erlangen Haus und Oase der McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung. Gemeinsam mit einem starken Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern schafft er für Familien schwer kranker Kinder einen Ort der Ruhe und Geborgenheit inmitten schwieriger Zeiten.

Das Team in Erlangen nun wieder komplett - v.l.n.r: Anna Steinlein (Assistenz der Oasenleitung), Eva Pöhlmann (Hauswirtschaftliche Assistentin), Hanna Götz (Assistenz der Hausleitung), Christoffer Hebisch (Leitung von Haus und Oase)

Direkt gegenüber der Kinder- und Jugendklinik in Erlangen finden Familien ein >Zuhause auf Zeit< im Ronald McDonald Haus. In einem der 16 Apartments können Familien nach und während eines kräftezehrenden Tages Ruhe genießen und Energie tanken. Inmitten der Kinderklinik finden Familien während ihres Aufenthalts in der Oase einen freundlichen und gemütlichen Rückzugsort, um sich von den Strapazen des Klinikalltags auszuruhen.

Nach dem Weggang der ehemaligen Hausleitung im Sommer 2020 konnte sich das Team der Kinderhilfe am 4. Januar darüber freuen, nun endlich wieder komplett zu sein. Ein halbes Jahr haben die hauptamtlichen Mitarbeiter mit Unterstützung des ehrenamtlichen Teams für einen reibungslosen Ablauf in Haus und Oase gesorgt. >Wir sind froh, dass wir ab jetzt wieder vollzählig sind und unsere Arbeit auf mehreren Schultern verteilt werden kann.< freut sich Hanna Götz, Assistentin der Hausleitung, welche in den vergangenen Monaten die Stellvertretung übernommen hat.

Hebisch war zuvor als Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Erlangen tätig und stand der Gemeinde mit 150 Mitgliedern seit 2015 vor. >Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und vor allem darauf, Familien in einer so schweren Zeit zu unterstützen und ihnen ein Zuhause auf Zeit zu schenken.<, so Hebisch. Über das herzliche Willkommen, sowohl vor Ort in Erlangen als auch in der McDonald‘s Kinderhilfe Stiftung mit Sitz in München, freut er sich sehr. >Der größte Dank ist es, wenn Eltern hier im Haus einen Ort der Ruhe und des Rückzuges finden und einen Moment durchatmen können, um dann wieder mit neuer Kraft bei ihren Kindern zu sein. Teil einer so wichtigen Arbeit zu sein, ist für mich eine Ehre.<, resümiert Hebisch seine erste Arbeitswoche.

13.01.2021