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Haus/Oase Hamburg-Altona
Unser
Ronald McDonald Haus mit Oase
Hamburg-Altona

Google-Mitarbeiter zaubern 3-Gänge-Menü für Familien schwer kranker Kinder

Im Rahmen der „GoogleServe“-Aktion kochten acht Mitarbeiter von Google ein 3-Gänge-Menü für die Familien schwer kranker Kinder in unserem Ronald McDonald Haus mit Oase Hamburg-Altona.

Google-Mitarbeiter zaubern 3-Gänge-Menü für Familien schwer kranker Kinder.
Google-Mitarbeiter zaubern 3-Gänge-Menü für Familien schwer kranker Kinder.

Donnerstagabend, 18 Uhr. Acht motivierte Mitarbeiter von Google bringen mit Lebensmitteln gefüllte Kisten in die Gemeinschaftsräume des Ronald McDonald Hauses mit Oase Hamburg-Altona. Wie jeden Donnerstag im Jahr findet heute das Verwöhn-Abendessen statt. Bekocht werden die Familien, die in den 11 Apartments ein Zuhause auf Zeit finden, während ihre kleinen Schützlinge auf der Station im Altonaer Kinderkrankenhaus behandelt werden. Nach einer kurzen Hausführung wird die voll ausgestattete Küche des Elternhauses genutzt, um das 3-Gänge-Menü zuzubereiten. Eine besondere Herausforderung hierbei: Die Mengen, die in den eigenen vier Wänden gekocht werden, für 20 Personen hochzurechnen.

Anstoß für das gemeinsame Kochen ist die Aktion „GoogleServe“. Google fordert seine Mitarbeiter jedes Jahr im Juni dazu auf, sich in regionalen Hilfsprojekten zu engagieren. Im letzten Jahr haben durch diese Initiative weltweit über 5.000 Google-Mitarbeiter mehr als 400 Projekte mit 50.000 unentgeltlichen Stunden unterstützt. Für die Aktion sind die Familien unseres Elternhauses an diesem Abend sehr dankbar, als um 20 Uhr die Tische gedeckt sind und die Vorspeise, ein Römersalat mit Tomatendressing, serviert wird. Besonders der Austausch untereinander bleibt bei den Verwöhn-Abenden in Erinnerung und bietet für die Familien Abwechslung zum Klinikalltag. Nach Pasta Valentino, Vanillejoghurt mit Blaubeeren und tollen Gesprächen steht für die acht Hobbyköche fest: „Es war ein toller und unvergesslicher Abend. Die Familien und Kinder haben definitiv ihre Spuren bei uns hinterlassen. Wir würden uns freuen, wenn wir auch in den nächsten Jahren beim Verwöhn-Abendessen helfen dürfen.“


22.06.2017