Haus Homburg
Unser
Ronald McDonald Haus
Homburg

Mutmacher in schwerer Zeit

Wenn ein Kind schwer krank wird oder ein Neugeborenes schwer krank zur Welt kommt, ist das ein gravierender Einschnitt in das normale Familienleben  – verbunden mit großen Belastungen, Sorgen und Ängsten. Die Geschichten von Familien, die bei uns im Ronald McDonald Haus ein Zuhause auf Zeit gefunden haben, um während der Behandlung ihres Kindes in der Nähe sein zu können, sind als Mutmacher gedacht. Sie zeigen, wie wichtig die Nähe und der Zusammenhalt der Familie sind, wie gut der Austausch mit anderen Familien tut, die ein ähnliches Schicksal haben, und dass es sich lohnt, stark zu sein und die Hoffnung nicht aufzugeben.

Charlotte und ihre Zwillingsschwester Johanna kamen im Juli 2015 zur Welt, leider zehn Wochen zu früh. Trotz dieses Umstands ging es beiden schnell relativ gut. Unglücklicherweise infizierte sich Charlotte im Krankenhaus nach kurzer Zeit mit einem Keim, der zu Abszessen in ihrem Kopf führte. Beide...

 Mathilda und Charlotte

Mathilda und Charlotte hatten einen schweren Start ins Leben, als sie viel zu früh und mit nur 740 und 730 Gramm zur Welt kamen. Hier berichtet ihre Mutter Bettina von den ersten Wochen und Monaten, Sorgen und Lichtblicken und der Zeit im Ronald McDonald Haus.

Im Juli 2016 konnten wir unser Glück kaum fassen. Wir haben erfahren, dass sich unser sehnlichster Wunsch erfüllt und wir ein Baby erwarten. Laut errechnetem Termin sollte es am 20.03.2017 soweit sein. Nun ja, so im Nachhinein ist „erwarten“ gut gesagt, denn unser kleiner Schatz hat die Wartezeit...

Es war der 14. November 2016, der unser Familienleben gehörig durcheinander wirbeln sollte. An diesem Montagmorgen um 6.39 Uhr in der Frauenklinik der Uni Homburg stellte eine Gynäkologin eine Drillingsschwangerschaft fest. „Es sind 3! Kommen Sie, wir zählen zusammen. 1, 2, 3...“, sagte die Ärztin....

Zum ersten Mal waren wir im Dezember 2012 im Ronald McDonald Haus, direkt nach der Geburt unseres Sohnes. Wir wussten während der Schwangerschaft, dass wir ein Kind mit Herzfehler bekommen würden, nicht aber, was uns alles noch erwarten sollte. So war klar, dass Luuk an der Uniklinik Homburg auf die...

Sechs Wochen zu früh kommen Leo und Elias auf die Welt und müssen die erste Zeit ihres Lebens im Krankenhaus verbringen. Damit ihre Eltern Katja und Gaetano Vella ganz nah bei ihnen sein können, quartieren sie sich ins Ronald McDonald Haus Homburg ein – und finden dort Warmherzigkeit und eine Heimat...

        „Liebes Team,
nach 68 Tagen Intensiv-Station und 14 Tagen Herzstation durften wir mit Mika nach Hause – ein kleines Wunder! Am 13.11. geboren, am 20.11. Operation am offenen Herzen, am 5.12. ergibt eine Herzkatheter-Untersuchung, dass Mika keine Chance hat, die Nacht zu überleben! Heute verlassen wir die Klinik und Mika darf mit seinem Bruder Jan die Welt entdecken. Ihr habt uns in den schwersten Tagen unseres Lebens begleitet, uns ganz nah bei Mika sein lassen, habt uns so wundervolle
Menschen kennenlernen lassen und uns oft liebevoll verwöhnt! Unser Dankeschön kommt aus tiefstem Herzen!“
Nadine und Armin mit Mika und Jan

Nachgewiesene Wirkung

2017 hat die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung ihr 30-jähriges Jubiläum zum Anlass genommen, die Situation von Familien schwer kranker Kinder in Deutschland im Rahmen einer repräsentativen Studie untersuchen zu lassen und so die Wirkung der Ronald McDonald Häuser zu untersuchen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Nähe der Eltern und Geschwister einem kranken Kind und der ganzen Familie in dieser schwierigen Situation auf vielfältige Weise hilft.

Studienergebnisse

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Akzeptieren